+++ EWE PRESSEMITTEILUNG +++
EWE-Mitarbeitende spenden an den Gehörlosen Sportverein Oldenburg e.V.
3.000 Euro durch Verzicht auf Cent-Beträge
Oldenburg, 16.07.2025. Einen Betrag von 3.000 Euro haben die Mitarbeitenden von EWE an den Gehörlosen Sportverein Oldenburg e.V. gesendet.
Gehörlosen-Sportverein Oldenburg: Inklusiver Sportverein mit Herz, Engagement und Auszeichnung
Der Gehörlosen-Sportverein Oldenburg e. V. (GSV Oldenburg) steht seit über 80 Jahren für gelebte Inklusion, sportliche Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der gemeinnützige Verein bietet Menschen mit und ohne Hörschädigung eine sportliche und soziale Heimat – und wurde dafür bereits mehrfach ausgezeichnet.
Gemeinsam geht’s besser: Sport für alle
Das Sportangebot des Vereins ist vielfältig und generationenübergreifend. Es reicht von Fußball, Badminton und Wandern über Familienturnen, Zumba und Gymnastik bis hin zu Dart, Rommé oder Poker. Zusätzlich richtet der Verein regelmäßig sportliche Veranstaltungen aus.
Mehr als Sport: Engagement mit Wirkung
Der Verein engagiert sich weit über den Sport hinaus, indem inklusive und bilinguale Bewegungsangebote, Gewaltpräventionstrainings sowie Erste-Hilfe-Kurse angeboten werden. Besonders hervorzuheben ist das Projekt „Sport & Freizeit – mit uns bunt und barrierefrei!“, das 2024 mit dem Großen Stern des Sports in Silber (Landesfinale Weser-Ems) ausgezeichnet wurde und bundesweit Beachtung fand.
Beim Bundesfinale der „Sterne des Sports“ in Berlin 2025 erhielt GSV-Vorsitzender André Danke den Publikumspreis – ein eindrucksvoller Beleg für die nachhaltige Wirkung des Engagements in der Region.
Einladung zum Mitmachen
Der GSV Oldenburg ist offen für neue Mitglieder – ganz gleich ob gehörlos, schwerhörig oder hörend. Neben regelmäßigem Training bietet der Verein auch zahlreiche gesellige Veranstaltungen wie Kohlfahrten, Grillfeste und Radtouren.
Andre Danke (1. Vorsitzender) und Nadina Schan (2. Vorsitzende) haben am Mittwoch einen symbolischen Spenden-Scheck von Carsten Hahn (Vorsitzender Gesamtbetriebsrat) entgegengenommen.
Das Geld stammt aus einem Hilfsfonds von Mitarbeitenden mehrerer EWE-Gesellschaften (EWE AG, EWE VERTRIEB, EWE NETZ, EWE TRADING, EWE GASSPEICHER, GTG, BIBER GmbH). „Über 90 Prozent der Belegschaft verzichtet dafür jeden Monat auf die Auszahlung der Cent-Beträge ihres Nettogehalts“, erklärt Carsten Hahn. Die auf diese Weise angesammelten Beträge gehen in regelmäßigen Abständen sozialen Einrichtungen zu.
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Als innovativer Dienstleister ist EWE in den Geschäftsfeldern Energie, Telekommunikation und Informationstechnologie aktiv. Mit über 10.800 Mitarbeitenden und zehn Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2023 gehört EWE zu den großen Energieunternehmen in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz im niedersächsischen Oldenburg befindet sich überwiegend in kommunaler Hand. Es beliefert im Nordwesten Deutschlands, in Brandenburg und auf Rügen sowie in Teilen Polens rund 1,4 Millionen Kundinnen und Kunden mit Strom, 0,7 Mio. mit Erdgas sowie 0,7 Mio. mit Telekommunikationsdienstleistungen. EWE nimmt eine Vorreiterrolle in den Bereichen Versorgungssicherheit, Klimaschutz und digitale Teilhabe ein. Dafür investiert der Konzern in den kommenden Jahren in den Ausbau der Stromnetze, die Erweiterung der Glasfaserinfrastruktur, die Errichtung neuer Windkraftanlagen und ist führend im Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur. Mehr über EWE erfahren Sie auf www.ewe.com.
Quelle: EWE

